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Die deutsche Rotweindomäne

Die Rotweintradition der Domäne Assmannshausen reicht bis in die Gründungsjahre der ehemaligen Zisterzienserabtei zurück.
Dabei liegen alle Höllenberg-Flächen des Weingutes in den historischen Grenzen der Lage Höllenberg und befinden sich in dem vom Rhein abgewandten Taleinschnitt mit reiner Süd-Ausrichtung.

Seit den 1920er Jahren hat das Weingut am Fuße des Höllenbergs einen Weinkeller, der ganz dem Ausbau des Pinot Noir verschrieben ist. Dort werden die wertvollen Trauben äußerst schonend vergoren und in Eichenholzfässern im traditionellen Stil ausgebaut. Es entstehen Spätburgunder mit legendärem Reifepotenzial.

Rotweintradition seit Gründung von Kloster Eberbach

12. Jahrhundert - Die Mönche brachten aus ihrer Heimat dem Burgund aller Voraussicht nach die anspruchsvolle Burgunderrebe mit in den Rheingau.

13. Jahrhundert - Bereits gesicherte Quellen über den Rotweinanbau von Kloster Eberbach
mind. seit 1507 - Anbau von "Klebroth" in Assmannshausen, wie der Spätburgunder im Rheingau damals genannt wurde

seit 1740 - Der Anbau von "Klebroth" überwiegt am Höllenberg

seit dem 19. Jahrhundert - Fast ausschließliche Bestockung des Höllenbergs mit der anspruchsvollen Spätburgunderrebe






 

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